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Pensionslücke EPU: So sicherst du deine Zukunft

Pensionslücke EPU Einzelunternehmen: So sicherst du deine Zukunft

Kurz ehrlich vorweg:
Wenn du EPU bist und dich noch nicht aktiv um deine Pension gekümmert hast, entsteht deine Pensionslücke genau jetzt – still, unauffällig, Monat für Monat. Und nein – das hat nichts mit Unfähigkeit zu tun, sondern mit dem System und der Realität selbstständiger Frauen in Österreich.

Wenn du zwischen 30 und 55 Jahren bist, als EPU dein Business führst und in Oberösterreich, Salzburg oder österreichweit tätig bist, ist dieser Artikel für dich.


Die unbequeme Wahrheit für EPU in Österreich

Als Einzelunternehmerin zahlst du in Österreich im Schnitt nur 1,78 % deines Gewinns in die gesetzliche Pension ein. Lies diesen Satz ruhig noch einmal: 1,78 %.

Das mag heute ein gutes Gefühl geben, aber für ein selbstbestimmtes Leben später reicht es nicht. Viele Frauen sagen:

  • „Ich verdiene gut, aber ich weiß nicht, was mir später bleibt.“

  • „Ich kümmere mich um alles – nur nicht um meine Pension.“

  • „Ich schaue mir das an, wenn ich mehr Zeit habe.“

Genau so entsteht die Pensionslücke, die heute kaum spürbar, später aber schmerzhaft wird.


Warum selbstständige Frauen besonders betroffen sind

Als EPU bist du Unternehmerin, Strategin und Umsetzerin zugleich – aber nicht automatisch abgesichert.
Die Realität in Österreich:

  • geringe gesetzliche Pension

  • volle Eigenverantwortung

  • kaum Aufklärung

  • viele Mythen und Halbwahrheiten

Die größte Gefahr ist nicht die Inflation – sondern das Wegschauen. Zeit ist dein größter Hebel. Wer früh Klarheit hat, braucht später keine radikalen Maßnahmen.


Dein Gamechanger: Klarheit statt Verzicht

Du musst nicht sparen, bis es weh tut, jeden Cent umdrehen oder auf Lebensqualität verzichten.
Was du brauchst:

  • realistische Analyse deiner Pensionslücke

  • eine Strategie, die über der Inflation liegt

  • Lösungen, die zu deinem Leben als EPU passen

  • jemanden, der dir das verständlich und ehrlich erklärt – ohne Fachchinesisch, Angst oder Verkaufsdruck


Pensionsvorsorge für EPU: Was wirklich zählt

Eine gute Vorsorge ist:

  • maßgeschneidert, nicht von der Stange

  • flexibel, passend zu deinem schwankenden Einkommen

  • inflationsgeschützt

  • steuerlich sinnvoll

  • verständlich, damit du genau weißt, was du tust

Als Expertin arbeite ich ausschließlich mit Frauen in Österreich, Schwerpunkt Oberösterreich und Salzburg, weil regionale Lösungen und Vertrauen entscheidend sind.


Die neue Haltung erfolgreicher EPU-Frauen

Erfolgreiche Frauen sagen nicht: „Ich hoffe, das wird schon.“ Sie sagen: „Ich weiß, wo ich stehe.“

Sie haben:

  • Klarheit über ihre Zahlen

  • eine Strategie im Hintergrund

  • ein unterstützendes Netzwerk

  • das gute Gefühl, vorgesorgt zu haben

Nicht perfekt – aber bewusst und selbstbestimmt.


Dein nächster Schritt – ohne Druck

Wenn du beim Lesen merkst: „Ich sollte mich darum kümmern.“, dann ist das kein Zufall.

👉 Hol dir jetzt Klarheit.
👉 Ohne Verpflichtung, ohne Abschlusszwang.

Ein Gespräch reicht oft schon, um:

  • deine Pensionslücke realistisch einzuschätzen

  • zu verstehen, was möglich ist

  • die Angst aus dem Thema zu nehmen


Fazit

Die Pensionslücke für EPU in Österreich ist real, besonders für Frauen zwischen 30 und 55. Sie entsteht leise, bis du hinschaust. Die gute Nachricht: Du kannst heute beginnen, deine Zukunft zu sichern – ruhig, klar und selbstbestimmt.

Bist du bereit, Verantwortung für dein Morgen zu übernehmen? Starte jetzt deinen kostenlosen Pensions-Check und sichere dir Klarheit, Sicherheit und einen Plan, der wirklich zu dir passt.

Die Zeit arbeitet entweder für dich oder gegen dich – die Entscheidung liegt bei dir.

 

Powervolle Grüße, Claudia Posch.